Qualitativ-quantifizierende Programmanalyse zur Promotion "Ethisch reflektiertes Handeln in den Technikwissenschaften"
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Technik ist nicht neutral, sondern wertebasiert. Nur weil etwas technisch machbar ist, heißt das nicht, dass es ethisch vertretbar ist. Ausgehend davon widmet sich die vorliegende Arbeit dem Themenfeld Technik – Ethik – Digitalisierung. Neben der Aufarbeitung ethischer Implikationen technischer Entwicklungen sowie der Konkretisierung der daraus resultierenden Verantwortung technikwissenschaftlich Handelnder, erfolgt eine erwachsenenpädagogische Auslegung ethisch reflektierten Handelns. Unter Einbezug relevanter ethischer Grundlagen sowie des bildungswissenschaftlichen Kompetenzdiskurses wird ethische Kompetenz als erste Voraussetzung ethisch reflektierten Handelns konturiert. Als zweite Komponente wird die auf Deutungsmustern und Emotionen beruhende individuelle Haltung theoretisch entwickelt. Vor diesem Hintergrund rücken Studierende technikwissenschaftlicher Studiengänge in den Fokus. Empirisch untersucht werden der Ist-Zustand von Ethik als Bestandteil technikwissenschaftlicher Studiengänge sowie strukturelle, inhaltliche und methodische Ansatzpunkte für die Implementierung von Ethik im Studienangebot der Ingenieurwissenschaften sowie der Informatik. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Verknüpfung der Universitäts- und Hochschulbildung mit der Erwachsenen-/Weiterbildung. Ferner wird durch die bildungswissenschaftliche Auslegung ethisch reflektierten Handelns ein Grundstein für die Konzeption von Bildungsangeboten gelegt, die ethisch reflektiertes Handeln, zumindest als implizites Ziel, anvisieren. Für den Transfer der theoretischen sowie empirischen Erkenntnisse werden konkrete Ansatzpunkte für die Konzeption von Bildungsangeboten, speziell für technikwissenschaftliche Studiengänge, abgeleitet. Technik ist nicht neutral, sondern wertebasiert. Nur weil etwas technisch machbar ist, heißt das nicht, dass es ethisch vertretbar ist. Ausgehend davon widmet sich die vorliegende Arbeit dem Themenfeld Technik – Ethik – Digitalisierung. Neben der Aufarbeitung ethischer Implikationen technischer Entwicklungen sowie der Konkretisierung der daraus resultierenden Verantwortung technikwissenschaftlich Handelnder, erfolgt eine erwachsenenpädagogische Auslegung ethisch reflektierten Handelns. Unter Einbezug relevanter ethischer Grundlagen sowie des bildungswissenschaftlichen Kompetenzdiskurses wird ethische Kompetenz als erste Voraussetzung ethisch reflektierten Handelns konturiert. Als zweite Komponente wird die auf Deutungsmustern und Emotionen beruhende individuelle Haltung theoretisch entwickelt. Vor diesem Hintergrund rücken Studierende technikwissenschaftlicher Studiengänge in den Fokus. Empirisch untersucht werden der Ist-Zustand von Ethik als Bestandteil technikwissenschaftlicher Studiengänge sowie strukturelle, inhaltliche und methodische Ansatzpunkte für die Implementierung von Ethik im Studienangebot der Ingenieurwissenschaften sowie der Informatik. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Verknüpfung der Universitäts- und Hochschulbildung mit der Erwachsenen-/Weiterbildung. Ferner wird durch die bildungswissenschaftliche Auslegung ethisch reflektierten Handelns ein Grundstein für die Konzeption von Bildungsangeboten gelegt, die ethisch reflektiertes Handeln, zumindest als implizites Ziel, anvisieren. Für den Transfer der theoretischen sowie empirischen Erkenntnisse werden konkrete Ansatzpunkte für die Konzeption von Bildungsangeboten, speziell für technikwissenschaftliche Studiengänge, abgeleitet.



