Survival of the prettiest? Attraktivitätsbias im Auswahlverfahren Psychologie der Universität Witten/Herdecke
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Beitrag aus Krämer, M., Dutke, S., Bintz, G., & Lindhaus, M. (Hrsg.). (2022). Psychologiedidaktik und Evaluation XIV. Aachen, Deutschland: Shaker Verlag Der Attraktivitätsbias ist ein oft untersuchtes Konstrukt, dessen Auswirkung in zahlreichen Feldern und Situationen nachgewiesen wurde. Die Zulassung über einen Studienplatz für Psychologie an der Universität Witten/Herdecke erfolgt über ein persönliches Auswahlverfahren, bei der Wert gelegt wird auf u.a. die Persönlichkeit und die sozialen Kompetenzen der Bewerbenden. Ein Einfluss des Attraktivitätsbias darauf würde die Integrität dieses Verfahrens herabsetzen. Die vorliegende Arbeit hatte das Ziel, mithilfe von qualitativen Forschungsmethoden und ehemaligen Gutachtenden, die an diesem Auswahlverfahren mitgewirkt haben, der Fragestellung nachzugehen, inwieweit die Attraktivität der Bewerbendenund mögliche Geschlechtsunterschiede dabei eine Rolle spielen. Abschließend werden Handlungsimplikationen im Zusammenhang mit den anvisierten Zielen des Auswahlverfahrens und mit dem Leitbild der Universität diskutiert. https://www.shaker.de/de/content/catalogue/index.asp?lang=de&ID=8&ISBN=978-3-8440-8788-8 unknown publishedVersion



